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Wir haben unsere seit zwei Jahrzehnten bestehende CQI-Beratungs- und -Assessmentkompetenz gezielt erweitert und stehen unseren Kunden ab sofort mit zusätzlichen qualifizierten Ressourcen in den folgenden CQI-Spezialprozessen zur Verfügung:

  • CQI-9 – Heat Treat System Assessment (Wärmebehandlung)
  • CQI-11 – Plating System Assessment (Galvanik)
  • CQI-12 – Coating System Assessment (Beschichtung)
  • CQI-15 – Welding System Assessment (Schweißen)
  • CQI-17 – Soldering System Assessment (Weichlöten)
  • CQI-23 – Molding System Assessment (Kunststoffformen)
  • CQI-29 – Brazing System Assessment (Hartlöten)

Die CQI-Standards der AIAG sind als kundenspezifische Anforderung (CSR) ein wesentlicher Bestandteil moderner Qualitätsmanagementsysteme in der Automobilindustrie. Sie unterstützen Unternehmen dabei, spezielle Fertigungsprozesse systematisch zu bewerten, Risiken zu minimieren und die Prozessfähigkeit und -robustheit sowie Fehlerfreiheit nachhaltig sicherzustellen.

Mit der Erweiterung unserer Ressourcen können wir unsere Kunden noch umfassender und schneller bei der Einführung, Umsetzung, Bewertung und Optimierung von CQI-Anforderungen unterstützen – von der Durchführung der Assessments über die Nachweisführung gegenüber Kunden bis hin zur nachhaltigen Verbesserung spezieller Prozesse.

Profitieren Sie von unserer erweiterten Expertise und sprechen Sie uns an, wenn Sie Unterstützung bei der Umsetzung von CQI-Anforderungen benötigen.

Im Juli 2020 wurde die aktuellste Edition der CQI-12 von der Automotive Industry Action Group AIAG veröffentlicht und in Kraft gesetzt. Anforderungen und Assessment an den „Special Process: Coating System Assessment“ wurden inhaltlich erweitert und sind insgesamt deutlich anspruchsvoller geworden. Aufgrund der Besonderheiten in den Jahren 2020 und 2021 hat sich der aktualisierte Standard noch nicht flächendeckend durchgesetzt. Das ändert sich zurzeit.

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Unter der Headline “Die CQI-12-Norm: Was ist neu?“ ist am 01.05.2021 ein Fachbeitrag von Wolfgang Rhein erschienen. Nachlesen kann man den Artikel auf den Seiten 20 bis 22 in der Printausgabe des Journals für Oberflächentechnik 5/2021 oder einfach hier als pdf.